Treibhausgasemissionen Deutschland 2015

IASA: Nachhaltige Luftfahrt - Sustainable Aviation

UBA: Treibhausgasemissionen 2015 im zweiten Jahr in Folge leicht gesunken

Emissionen des Verkehrs stagnieren aber weiter

Dessau-Roßlau, 30. Januar 2017: Die Energiewende beginnt zu wirken. Die Emissionen des Verkehrs stagnieren aber weiter. Auf diese Kurzformel bringt das Umwelt Bundesamt (UBA) die Entwicklung der Emission von Treibhausgasen. Grundlage für diese Einschätzung ist die Entwicklung der Treibhausgasemissionen auf Basis der Zahlen für 2015.

2015 wurden in Deutschland insgesamt 901,9 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen. Das sind 2,3 Millionen Tonnen bzw. 0,3 Prozent weniger als 2014 und 27,9 Prozent weniger im Vergleich zu 1990. Dies zeigen die Berechnungen, die das Umweltbundesamt (UBA) jetzt an die Europäische Kommission übermittelt hat. Die größten Minderungen erzielte mit 11,8 Millionen Tonnen die Energiewirtschaft. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Die Energiewende beginnt zu wirken. Immer mehr Strom stammt aus Sonne, Wind oder Wasser und nicht mehr aus Kohle oder Öl. Das zeigt sich in weiter sinkenden Emissionen. Jetzt heißt es aber dranbleiben: Um unser Klima zu schützen und die Klimaziele von Paris zu erreichen, müssen wir schrittweise komplett aus der Kohleverstromung aussteigen.“

Im Verkehrssektor, der hier in die Emissionen des Energiesektors eingerechnet ist, sind die Treibhausgasemissionen dagegen erneut leicht angestiegen. Mit 160,8 Millionen Tonnen wurden in 2015 knapp 0,7 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente mehr als im Vorjahr emittiert. Verantwortlich für den Anstieg sind gestiegene Fahrleistungen im Straßenverkehr. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort. “Die Zahlen zeigen: Nur mit der Elektromobilität haben wir eine Chance, die Emissionen des Verkehrs zu senken”, so Krautzberger.

Emissionen nach Treibhausgasen

Mit 87,8 Prozent dominierte auch in 2015 Kohlendioxid (CO2) die Treibhausgasemissionen – größtenteils aus der Verbrennung fossiler Energieträger. Es folgen Methan mit 6,2 Prozent sowie Lachgas mit 4,3 Prozent, vor allem aus der Landwirtschaft. Gegenüber 1990 belaufen sich die Emissionsminderungen für Kohlendioxid auf 24,7 Prozent. Methan (CH4) wurde gegenüber 1990 um 53,7 Prozent weniger ausgestoßen, Lachgas (N2O) um 39,8 Prozent.

Fluorierte Treibhausgase (F-Gase) verursachen insgesamt nur etwa 1,6 Prozent der Treibhausgasemissionen, haben aber zum Teil sehr hohes Treibhauspotenzial. Hier verläuft die Entwicklung weniger einheitlich: In Abhängigkeit von der Einführung neuer Technologien sowie der Verwendung dieser Stoffe als Substitute sanken die Emissionen von Schwefelhexafluorid (SF6-) bzw. Fluorkohlenwasserstoffen (FKW) seit 1995 um 44,9 bzw. 87,8 Prozent, wohingegen die Emissionen der halogenierten FKW (H-FKW) seitdem um 38,2 Prozent anstiegen. Die Emissionen des neu zu in die Berichterstattung aufgenommenen fluorierten Gases Stickstofftrifluorid (NF3) stiegen auf niedrigem Niveau seit 1995 um 124,7 Prozent an.

Die aktuellen Übersichten der Treibhausgasemissionen 1990 – 2015 finden sie hier.

Quelle: UBA


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Nachhaltigkeit messbar machen

Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales

Ist Nachhaltigkeit messbar?

Um es vorweg zu nehmen: Ja, Nachhaltigkeit ist messbar. Doch auf dem Weg dahin müssen einige Dinge bedacht, durchdacht und bewertet werden.

Begriff Nachhaltigkeit

Zunächst einmal sollten wir uns der Bedeutung des Begriffs Nachhaltigkeit bewusstmachen. Mir gefällt dabei die sogenannte Brundtland-Definition sehr gut, die folgendermaßen lautet:

Nachhaltig ist eine Entwicklung, “… die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen …”

Nachhaltigkeit bringt Unternehmen und Organisationen viele, vor allem längerfristige Vorteile.Sie kann die Lösung für viele Fragen und Probleme in einer immer komplexeren Welt sein, da eine nachhaltige Gesellschaft einfach besser und erfolgreicher wirtschaftet und nicht auf Kosten der nächsten Generationen lebt. Nachhaltigkeit ist der Garant für dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg, eine friedlichere und tolerantere Welt, eine Welt mit prosperierender Wirtschaft, mit intakter Umwelt und innovativer Entwicklung.

 

Nachhaltigkeit messbar machen

Die Dimensionen der Nachhaltigkeit

 

Nachhaltigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Dies bedeutet der bewusste, gezielte und gleichzeitige Einsatz aller drei Dimensionen der Nachhaltigkeit. Das ist auch schon das ganze Geheimnis. Werden beispielsweise in einem Projekt

  • die ökonomischen Erfordernisse für eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung,
  • die Bedürfnisse und Sorgen der beteiligten Menschen und
  • die ökologischen Folgen auf die Umwelt in die Balance gebracht bzw. gleichwertig berücksichtigt,

dann das die beste Erfolgsgarantie.

Die Erkenntnis, das Nachhaltigkeit der Schlüssel zum Erfolg ist, setzt sich immer mehr durch. Auf nationaler Ebene passiert auch schon eine Menge: Zu nennen sind insbesondere

Maßnahmen wie diese dienen alle der Verbesserung der Nachhaltigkeit bzw. einer nachhaltigeren Unternehmensführung. Leider fehlt jedoch meist das richtige Instrumentarium um den erreichten Grad der Nachhaltigkeit einer Organisation, eines Unternehmens, eines Verbands oder Landes zu messen.

Messbarkeit ist aber die Voraussetzung dafür, dass man an Hand von Kriterien und Indikatoren die Wirksamkeit von Maßnahmen objektiv bewerten und damit die Projektleitung optimieren kann.

Leitplanke ISO 26000

Nachhaltigkeit messbar machen, dafür ist für mich die ISO 26000 – der Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung (Guidance on Social Responsibility) – die wichtigste Grundlage.

Die ISO 26000 wurde auf Grundlage eines Multi-Stakeholder-Ansatzes im Jahr 2010 erarbeitet, wobei Fachleute aus mehr als 90 Ländern und 40 internationalen und regionalen Organisationen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen einbezogen wurden. Vertreten waren die Anspruchsgruppen Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen (NGO), Konsumenten, Erwerbstätige, Dienstleistung, Beratung, Forschung und Wissenschaft.

Jede Organisation wird darin ermutigt, auf Basis dieser internationalen Norm verstärkt gesellschaftliche Verantwortung in allen drei Dimensionen der Nachhaltigkeit wahrzunehmen. Die Kernthemen Organisationsführung, Menschenrechte, Arbeitspraktiken, Umwelt, faire Betriebs- und Geschäftspraktiken, Konsumentenanliegen und die Einbindung und Entwicklung der Gemeinschaft werden in 38 Handlungsfeldern ausführlich beschrieben. Anschließend werden für jedes Handlungsfeld entsprechende Maßnahmen und Erwartungen beschrieben, von den jede Organisation das für sie passende verwenden kann (eine Orientierungshilfe für Kernthemen und Handlungsfelder der ISO 26000 ist auf der Homepage des BMUB zu finden).

Für mich als Nachhaltigkeitsmanager und Projekteiter ist dieser “Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung” inzwischen ein unverzichtbarer Teil meiner täglichen Arbeit geworden.

Es gibt jedoch bei der Anwendung der ISO 26000 in kleines Manko. Diese internationale Norm soll dem Anwender zur Orientierung dienen. Sie ist weder für Zertifizierungszwecke vorgesehen noch geeignet: “… Es wäre eine Fehlinterpretation der Absicht und des Zwecks dieser Internationalen Norm, Zertifizierungen gemäß ISO 26000 anzubieten bzw. zu behaupten, gemäß ISO 26000 zertifiziert zu sein.”

Nachhaltigkeits-Zertifierung und Gütesiegel

Nun ist die ISO 26000 leider nicht für eine Nachhaltigkeits-Zertifizierung geeignet, zumindest nicht direkt. Dennoch kann sich jede Organisation aus den beschriebenen Kernthemen und Handlungsfeldern das jeweils geltende Kriterium herausnehmen und damit ein eigenes, auf die entsprechenden Indikatoren gestütztes System zur Zertifizierung aufbauen.

Doch wie geht man da am Besten vor?

Kriterien

Nun, zunächst einmal sollten die Kriterien definiert werden, anhand Nachhaltigkeit in einer Organisation messbar gemacht werden soll. Es bietet sich an, anhand dem obigen Übersichtsbild fünf Inhaltsgruppen zu bilden und den Grad der Erfüllung der dort enthaltenen Inhalte aus der ISO 26000 als Kriterium für Nachhaltigkeit zu verwenden. Dabei können die einzelnen Kernthemen und Handlungsfelder aus der ISO 26000 passend für die jeweilige Organisation aufgenommen werden.

Für die fünf Inhaltsgruppen ergäbe sich somit folgende Gliederung:

  1. Gesellschaftliche Verantwortung
  2. Ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit
  3. Soziale Dimension der Nachhaltigkeit
  4. Ökologische Dimension der Nachhaltigkeit
  5. Nachhaltigkeitsmanagement

Hierzu ein Beispiel: In der Inhaltsgruppe 4, Kernthema “Abschwächung des Klimawandels und Anpassung”, Handlungsfeld “Energieeinsparung” könnten die eingeleiteten und geplanten Maßnahmen der Organisation zur Energieeinsparung und zur Erhöhung der Energieeffizienz in MWh pro Jahr abgefragt werden. Der relative Wert und der Fortschritt bei diesen Maßnahmen über die Jahre kann dann als Nachhaltigkeitskriterium verwendet werden.

Indikatoren

Mit der Definition und Abarbeitung der Inhaltsgruppen wird der Grad der Nachhaltigkeit einer Organisation messbar.

Doch wie verhält sich das jeweils Erreichte in Bezug auf die Anspruchsgruppen der Organisation und im Vergleich mit ähnlichen Organisationen?

Dazu dienen Indikatoren, ein sogenannter Key Performance Indicator (KPI) bzw. eine Leistungskennzahl. Als KPI kann als Quotient aus Maßnahmen und einer geeigneten Bezugsgröße gebildet werden. Um bei unserem Beispiel Energieeffizienz zu bleiben, könnte hier ein geeigneter KPI der Quotient aus Energieverbrauch  (Strom, Wärme, Gas, usw.) und Mitarbeiterzahl gebildet werden, z.B. ein mittelständisches Unternehmen mit 40 Mitarbeitern und einem Jahresstromverbrauch von 200MWh käme dann auf einen KPI von 5.000 kWh pro Mitarbeiter und Jahr. Daran kann in den Folgejahren gearbeitet werden!

Allerdings sollte bei der Bildung von KPIs immer auf deren Sinnhaftigkeit geachtet werden. Ein KPI aus Stromverbrauch in Relation zum Jahresumsatz würde in unserem Beispiel wohl kaum Sinn machen.

Lösungsansatz

Nachhaltigkeit messbar machen, dafür können natürlich viele Wege beschritten werden. Für mich ist jedoch die Überführung der Inhalte aus der ISO 26000 in ein umfassendes und transparentes Zertifizierungssystem der derzeit sinnvollste Lösungsansatz.

Ein solches Zertifizierungssystem für Nachhaltigkeit von Organisationen kann von jedem entwickelt werden, der sich tief genug in die ISO 26000 eingelesen hat und bereit ist, mehrere Jahre intensive Arbeit in die Entwicklung eines solchen Zertifizierungssystem zu stecken.

Wer diesen doch erheblichen Aufwand nicht betreiben will bzw. nicht die Zeit oder finanziellen Mittel hierfür hat, braucht kein eigenes Zertifizierungssystem zu entwickeln.

Nachhaltigkeit messbar machen

Der gemeinnützige Luftfahrtverband IASA e.V. hat in Kooperation mit professionellen Partnern das Zertifizierungssystem ‘Sustainability. Now.® entwickelt, das – wie in diesem Artikel beschrieben – im Wesentlichen auf den Inhalten der ISO 26000 aufbaut. Damit wird Nachhaltigkeit messbar.

Parallel dazu hat die IASA ein eigenes Gütesiegel ‘IASA Certified Sustainability.® entwickelt, das bei Erreichung einer Mindestqualifaktion im System ‘Sustainability. Now.® an die jeweilige Organisation vergeben wird.

Ursprünglich wurde Zertifizierungssytem und Gütesiegel für Unternehmen in der Luftfahrt entwickelt. Inzwischen ist das System auch in einer branchenneutralen Version verfügbar und kann somit von Organisation jeglicher Art und Branche verwendet werden.

Interessenten können sich auf der Homepage des Vereins detaillierter informieren und direkten Kontakt mit den IASA-Auditoren aufnehmen.

Für die ab diesem Jahr geltende sogenannte nichtfinanzielle-Berichtspflicht nach der neuen CSR-Richtline ist ein entsprechendes Berichtsmodul im Zertifizierungssystem enthalten.

Schon ein erstes Informationsgespräch mit den Experten der IASA zeigt, wie sehr die Prinzipien der ISO 26000 geeignet sind, die Energieeffizienz eines Unternehmens oder einer Organisation zu verbessern, neue Dimensionen der Nachhaltigkeit zu erschließen, eine wirklich nachhaltige Unternehmensführung zu erleichtern und ökonomische Vorteile der Nachhaltigkeit zu generieren.

Dabei muss nicht notwendiger Weise schon im ersten Schritt das Unternehmen oder die Organisation als Ganzes zertifiziert werden. Man kann auch damit beginnen, schrittweise einzelne Unternehmensbereiche (z. B. Projektleitung) zu zertifizieren. Entscheidend für den Erfolg ist die dauerhafte Integration der ISO 26000, um eine wirklich nachhaltige Unternehmensführung zu erzielen.

Die Dimensionen der Nachhaltigkeit sind vielfältig; entscheidend ist, dass man damit beginnt sie zu implementieren (ökonomische Nachhaltigkeit).


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Garvens: Fortschritte bei Lärm- und Klimaschutz erfordern mehr Investitionskraft

Fortschritte bei Lärm- und Klimaschutz erfordern mehr Investitionskraft

Neuer ADV-Präsident betont Schlüsselrolle der Flughäfen für die deutsche Wirtschaft 

Berlin, 23. Januar2017: Der neue Präsident des Flughafenverbandes ADV, Michael Garvens, hat sich zu Beginn seiner Amtszeit für eine deutliche Stärkung der Investitionskraft der deutschen Flughäfen und den Abbau von Wettbewerbshürden ausgesprochen. „Die Flughäfen sind Deutschlands Tore in die Welt. Damit sie diese Schlüsselfunktion weiterhin erfüllen können, müssen finanzielle Belastungen reduziert und die Infrastruktur den Erfordernissen des weltweit wachsenden Luftverkehrs angepasst werden“, sagte Garvens, der am 1. Januar dieses Jahres die ADV-Präsidentschaft übernommen hat.

Sonderlasten wie die Luftverkehrssteuer, die stetig steigenden Luftsicherheitskosten oder Beschränkungen bei den Betriebszeiten führen dazu, dass die deutschen Flughäfen im internationalen Vergleich benachteiligt sind. „Das gefährdet den Wirtschaftsstandort Deutschland. Der Bund muss die finanziellen Spielräume im Haushalt nutzen, um faire Rahmenbedingungen zu schaffen und die Branche spürbar zu entlasten“, so Garvens.

Fortschritte bei den Themen Lärm-und Klimaschutz sowie Verbesserungen der Energieeffizienz ließen sich nur realisieren, wenn die Investitionskraft der Luftverkehrswirtschaft gestärkt werde. „Dafür werde ich mich in Berlin und Brüssel einsetzen“, so der neue ADV-Präsident.

2016 verzeichneten die deutschen Verkehrsflughäfen über 220 Millionen Passagiere und rund 4,5 Millionen Tonnen Luftfracht. 800.000 internationale Flüge und 600 Flugziele zeigen den hohen Nutzen und die Effizienz der ADV-Verkehrsflughäfen. Der Wirtschaftsstandort Deutschland profitiert von einem Flughafensystem, in dem sich dezentrale Flughäfen und Drehkreuze sinnvoll ergänzen. „Leistungsstarke Flughäfen sichern den Unternehmen den Zugang zu den Weltmärkten“, so Garvens. Der bedarfsgerechte Ausbau von Infrastruktur müsse auch künftig möglich sein. „Nur mit ausreichenden Kapazitäten können wir im globalen Wettbewerb bestehen.“

Der ADV-Präsident sprach sich gegen ein flächendeckendes Nachtflugverbot und gegen staatliche Eingriffe in bestehende Betriebsgenehmigungen aus. „Die Flughäfen benötigen Investitions- und Planungssicherheit. Genehmigungen müssen Bestand haben“, bekräftigte Garvens. Zudem plädiere er für beschleunigte Plan-und Genehmigungsverfahren in Deutschland. Als ADV-Präsident will sich Michael Garvens für eine großzügige Vergabe von Verkehrsrechten sowie eine Ausweitung von Open-Sky-Abkommen stark machen. „Protektionismus ist der falsche Weg und würde dem gesamten Luftverkehr schaden.“

Fortschritte bei Lärm- und Klimaschutz erfordern mehr Investitionskraft

Michael Garvens (58), seit dem 1. Januar 2017 neuer Präsident der ADV, ist Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Köln/Bonn

Die Facharbeit der ADV umfasst insbesondere auch die Bereiche Luftsicherheit, Standortentwicklung und  vernetzte Verkehrsplanung ebenso wie den Umwelt- und Fluglärmschutz.

Quelle: ADV


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Fraport erstmals im Global 100 Sustainability-Index gelistet

Fraport erstmals im Global 100 Sustainability-Index gelistet

Bestätigung des konzernweiten Nachhaltigkeitsengagements

Frankfurt, 19. Januar 2017: Der Flughafen Frankfurt zählt zu den  100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt. Dies wurde jetzt auf dem aktuell stattfindenden Weltwirtschaftsforum in Davos von der kanadischen Medien- und Investmentberatungsagentur CorporateKnights bekannt gegeben. Gleichbedeutend damit ist die Aufnahme in den Index  “Global 100 Most Sustainable Corporations in the World (Global 100)“. Für das Ranking wurden weltweit 4.973 Unternehmen auf Faktoren wie Wirtschaft, Umwelt und Soziales untersucht. Insgesamt greift CorporateKnights auf 14 quantitativ messbare Nachhaltigkeitsindikatoren zurück.

„Die Zukunftsfähigkeit des Frankfurter Flughafens misst sich nicht nur in Konnektivität und Umsatzerlösen, sondern auch darin, was wir für unsere Beschäftigten und unsere Umwelt leisten“, sagt Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. „Unter den 100 nachhaltigsten Unternehmen zu sein, beweist, dass sich wirtschaftliches Wachstum und verantwortungsvolle Unternehmensführung nicht ausschließen.“

Die Aufnahme in den Global 100-Index ist für Fraport eine erneute Bestätigung des konzernweiten Nachhaltigkeitsengagements. Auch im vergangenen Jahr wurde der Flughafenbetreiber mehrfach für sein verantwortliches Handeln ausgezeichnet. So wurde das Unternehmen das elfte Jahr in Folge im FTSE4Good gelistet, einem der wichtigsten Indizes für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen. Die Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research zeichnete den Flughafenbetreiber darüber hinaus mit dem sogenannten Prime Status aus. Bestätigt wurden zudem die Mitgliedschaften im Ethibel Sustainability Index (ESI) Excellence Europe und im Euronext Vigeo Eiris – Eurozone 120. Außerdem wird Fraport seit der Einführung des Deutschland Ethik 30 Aktienindexes im Jahr 2014 in diesem Index gelistet.

Fraport erstmals im Global 100 Sustainability-Index gelistet

Quelle: Fraport


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Neue Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet

IASA: Nachhaltige Luftfahrt - Sustainable Aviation

Jetzt auch messbare Indikatoren und Ziele definiert

Berlin, 11. Januar 2017:  Die Bundesregierung hat die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie – Neuauflage 2016 beschlossen. Bei der Neuauflage der Strategie handelt es sich um die umfassendste Überarbeitung seit ihrer Einführung  im Jahr 2002.

Die Strategie bildet den wesentlichen Rahmen für die nationale Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, SDGs): Für jedes VN-Ziel – dazu zählen u. a. Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung – formuliert die neue Strategie politische Prioritäten und Maßnahmen sowie messbare Indikatoren und Ziele, in der Regel für das Zieljahr 2030.

Unabhängige Analysen des Statistischen Bundesamtes zeigen, wo Deutschland sich auf dem Weg zum Ziel befindet.

Zudem stärkt die Strategie sowohl die Zusammenarbeit innerhalb der Bundesregierung für eine nachhaltige Politik als auch die Kooperation mit den wichtigen Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft.

Hierzu der Chef des Bundeskanzleramts, Bundesminister Altmaier: „Die Verabschiedung der Agenda 2030 war ein großer Durchbruch. Mit der neuen Nachhaltigkeitsstrategie trägt die Bundesregierung wesentlich zu ihrer Umsetzung bei. Wir werden zeigen, dass materieller Wohlstand, eine solidarische Gesellschaft und der Schutz unserer Umwelt Hand in Hand gehen können und müssen.“

Die Strategie wurde von allen Bundesministerien im Rahmen des Staatssekretärsausschusses für nachhaltige Entwicklung unter Leitung des Chefs des Bundeskanzleramtes erarbeitet.

Einbezogen wurden zahlreiche Stellungnahmen von Bürgerinnen und Bürgern, Verbänden und Institutionen aus einem knapp einjährigen Dialog.  Auch die IASA war – wie weitere Verbände – eingeladen, an der Erarbeitung Nachhaltigkeitsstrategie mitzuwirken.

Die Strategie ist im Internet abrufbar unter www.deutsche-nachhaltigkeitsstrategie.de. Eine Printausgabe kann unter der Mailadresse 324@bk.bund.de angefordert werden.

Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung


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Neue nichtfinanzielle Berichtspflichten ab 2017

IASA: Nachhaltige Luftfahrt - Sustainable Aviation

Stärkung der unternehmerischen Verantwortung durch neue nichtfinanzielle Berichtspflichten

Die Bundesregierung hat den vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nichtfinanziellen Berichterstattung der Unternehmen in ihren Lage- und Konzernlageberichten (CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz) beschlossen.

Damit setzt die Bundesregierung die sogenannte CSR-Richtlinie um. CSR steht für Corporate SocialResponsibility, also für die Verantwortung von Unternehmen, für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft. Nach dem Gesetzentwurf müssen bestimmte große, insbesondere am Kapitalmarkt tätige Unternehmen, in ihren Lageberichten künftig verstärkt auch nichtfinanzielle Themen darstellen. Erforderlich werden dabei vor allem Angaben über Arbeitnehmer-, Sozial- und Umweltbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Korruptionsbekämpfung.

Unternehmen werden heute nicht mehr nur nach ihren Finanzdaten bewertet. Investoren, Unternehmen sowie Verbraucherinnen und Verbraucher verlangen zu Recht mehr und bessere Informationen. Dazu zählen Arbeitnehmer-, Sozial- und Umweltbelange genauso wie die Achtung der Menschenrechte oder Konzepte zur Korruptionsbekämpfung. Wir wollen die Transparenz im Bereich der unternehmerischen Verantwortung weiter stärken. Große Unternehmen sollen daher verpflichtet werden, auch über wesentliche nichtfinanzielle Belange zu berichten.“
Heiko Maas, Bundesjustiz- und Verbraucherschutzminister

Der Gesetzentwurf sieht im Wesentlichen folgende Regelungen vor:

  • Neue nichtfinanzielle Berichtspflichten: Künftig müssen bestimmte große, insbesondere börsennotierte Unternehmen, Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen mit mehr als 500 Arbeitnehmern im Lage- bzw. Konzernlagebericht oder in einem gesonderten nichtfinanziellen Bericht ihre wesentlichen Risiken darstellen, die im Hinblick auf Arbeitnehmer-, Sozial- und Umweltbelangen, zur Achtung der Menschenrechte und zur Korruptionsbekämpfung bestehen. Zudem sind insbesondere auch Angaben zu den Konzepten erforderlich, welche die Unternehmen in Bezug auf diese Belange verfolgen.
  • Angaben zu Diversitätskonzepten: Darüber hinaus haben bestimmte börsennotierte Unternehmen ihre Erklärung zur Unternehmensführung durch präzisere Angaben zu den Diversitätskonzepten für Leitungsorgane der Unternehmen zu ergänzen.
  • Erweiterung der Sanktionsregelungen: Schließlich werden die im Handelsbilanzrecht heute schon bestehenden Straf- und Bußgeldvorschriften auf Verstöße gegen die neuen Berichtspflichten erweitert und der bisherige maximale Bußgeldrahmen deutlich angehoben.

Die Neuregelungen sollen erstmals für im Jahr 2017 beginnende Geschäftsjahre der Unternehmen wirksam werden.

Quelle: BMJV

Anmerkung IASA e.V.:

Als Organisation, die sie sich das Thema Nachhaltigkeit zum Schwerpunkt ihrer Tätigkeiten gesetzt hat, ist die IASA mit allen Aspekten der Nachhaltigkeitsberichterstattung und insbesondere mit der neuen nichtfinanziellen Berichtserstattung nach der neuen CSR-Richtlinie bestens vertraut.

Mit dem von uns entwickelten Gütesiegel IASA Certified Sustainability® zeichnen wir Unternehmen aus, die nachweislich nachhaltig wirtschaften. Für das dem Gütesiegel zugrundeliegende Zertifizierungssystem Sustainability. Now.® haben wir nun ein neues CSR-Modul entwickelt, das als Ergebnis einen nichtfinanziellen Bericht nach den Vorgaben der CSR-Richtlinie erzeugt, der ab dem 1. Januar 2017 für Unternehmen mit mehr als 500 Arbeitnehmern verpflichtend ist.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu der neuen Berichtspflicht und unterstützen Sie bei der Erstellung Ihres CSR-Reports: zum Kontaktformular

Michael Wühle, Vorstand IASA e.V.


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REKORDERGEBNIS AM FLUGHAFEN MEMMINGEN

BILANZ 2016: REKORDERGEBNIS AM FLUGHAFEN MEMMINGEN

Mit dem besten Ergebnis seiner Unternehmensgeschichte ist der Flughafen Memmingen in sein Jubiläumsjahr gestartet. Denn die Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres 2016 verzeichnet den Rekordwert von 996.714 Passagieren. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 12,8 Prozent. Heuer soll die Millionen-Grenze geknackt werden.

12,8% Wachstum

Bevor im Sommer dieses Jahres das zehnjährige Jubiläum der zivilen Luftfahrt am Flughafen Memmingen gefeiert wird, gibt es bereits zum Start ins neue Jahr positive Nachrichten. „Wir konnten unseren Aufwärtstrend aus dem Vorjahr eindrucksvoll fortsetzen“, erklärt Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Gab es nämlich bereits ein Jahr zuvor Grund zur Freude, als man eine Steigerungsrate bei den Passagieren von 17,8 Prozent vermelden konnte, so legte der Airport erneut ein eindrucksvolles Wachstum hin. Dieses Mal beträgt das Plus 12,8 Prozent, was 996.714 Fluggästen (Vorjahr 883.490) entspricht.

Verantwortlich für diese Entwicklung ist das kontinuierlich ausgebaute Flugangebot, das maßgeblich von den Fluggesellschaften Ryanair und Wizz Air getragen wird. Aber auch immer mehr Charter- und Ferienflüge schlagen sich in der Bilanz positiv nieder. „Wir haben damit auch gezeigt, dass wir nicht von einem Partner alleine abhängig sind, sondern sich das Wachstum aus mehreren Quellen speist“, betont Schmid. Für den größten Schub sorgte die in Ungarn beheimatete Fluggesellschaft Wizz Air, die ihr Angebot an Strecken nach Ost-Europa auch im abgelaufenen Jahr um fünf neue Destinationen auf mittlerweile 14 ausbaute. Zu den neuesten Zielen zählen das bulgarische Varna, Kutaisi, die zweitgrößte Stadt Georgiens, Podgorica, die Hauptstadt Montenegros, und das rumänische Sibiu (Hermannstadt).

Neue Verbindungen

Auch die im März gestartete Verbindung Memmingen-Moskau der russischen Fluggesellschaft Pobeda sorgte für weitere Wachstumsimpulse und neue Gästeschichten. „Ost-Europa ist für uns zu einem wichtigen Markt geworden“, so Schmid, „in dem noch echtes Wachstum zu erzielen ist.“ Selbst Ryanair, ansonsten auf westeuropäische Strecken konzentriert, nahm mit Sofia im September ein osteuropäisches Ziel in ihr Streckennetz ab Memmingen auf.

„Mein großer Dank gilt unserer gesamten Mannschaft, die wieder Großartiges geleistet hat“, betont Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Der aktuelle Flugplan bietet mit 22 Zielen das attraktivste Winter-Angebot in der Geschichte des Airports. Zahlreiche Sonderflüge während der Weihnachtsfeiertage sorgten für ein zusätzliches Angebot von fast 10.000 Sitzen, das großen Anklang fand und weitgehend ausgebucht war. Auch die 31 Ziele des Sommerflugplans 2017 sind bereits buchbar.

Die Millionen-Grenze ist fällig

In diesem Jahr möchte sich der Flughafen Memmingen zum zehnjährigen Jubiläum seiner zivilen Nutzung ein besonderes Geschenk machen: „Die Millionen-Grenze ist fällig“, gibt sich Geschäftsführer Schmid zuversichtlich. Längst habe der Flughafen weit über die Grenzen Süddeutschlands hinaus seine Position gefestigt. Als wichtiger Teil sei der Airport aus der Verkehrsinfrastruktur Süddeutschlands nicht mehr wegzudenken.

In diesen Tagen findet auch die organisatorische Neuausrichtung des Unternehmens statt. So betreibt die als Flughafen Memmingen GmbH gegründete Betriebsgesellschaft den Flughafen und übernimmt alle Mitarbeiter der Allgäu Airport GmbH & Co. KG, die wiederum künftig als Grundstückbesitzgesellschaft fungiert.

Luftaufnahme Flughafen Memmingen ©Allgäu-Airport-GmbH-Co.-KG Fotograf Patrick Kiesel

Luftaufnahme Flughafen Memmingen ©Allgäu-Airport-GmbH-Co.-KG Fotograf Patrick Kiesel

Quelle: Allgäu Airport

BDL: 2016 war eines der sichersten Jahre in der zivilen Luftfahrt

Trotz stark wachsendem Passagieraufkommen sinkt die Zahl der tödlich Verunglückten

Berlin, 1. Januar 2017: Laut dem Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) war 2016 eines der sichersten Jahre in der bisherigen Geschichte der zivilen Luftfahrt. Weltweit gab es im vergangenen Jahr 19 Unglücke, bei denen Todesopfer zu beklagen waren. 325 Fluggäste und Crewmitglieder kamen dabei ums Leben, davon 288 bei Passagierflügen und 37 bei Fracht-, Forschungs- und Löschflügen*.

„Sicherheit hat für alle am Luftverkehr Beteiligten absolute Priorität. Die Luftverkehrswirtschaft und die Hersteller tun in enger Kooperation mit Behörden und mit der Politik alles dafür, das bereits hohe Sicherheitsniveau im Luftverkehr stetig weiter zu erhöhen“, sagt Matthias von Randow, BDL-Hauptgeschäftsführer.

Die Fluggesellschaften beförderten im Jahr 2016 weltweit ca. 3,7 Milliarden Passagiere, das sind fast 12-mal so viele Fluggäste wie im Jahr 1970. Die statistische Wahrscheinlichkeit, bei einem Unglück mit einem Passagierflugzeug ums Leben zu kommen, lag im Durchschnitt der 1970er-Jahre bei 1 zu 264.000, im vergangenen Jahr bei 1 zu 12.847.000. Fliegen war im Jahr 2016 also etwa 49-mal sicherer als in den 1970er-Jahren.”

BDL-Hauptgeschäftsführer von Randow: „Es entspricht dem Selbstverständnis in der Luftfahrt, dass man in puncto Sicherheit niemals ausgelernt hat. Deswegen hat auch die konsequente und unabhängige Flugunfalluntersuchung einen so großen Stellenwert für die Sicherheit im Luftverkehr.“

Vor diesem Hintergrund begrüßt der BDL auch aktuelle gesetzliche Initiativen in Deutschland und in der Europäischen Union:

  • Das gilt für die Änderungen im Luftverkehrsgesetz zur Stärkung der flugmedizinischen Aufsicht und zur Einführung von stichprobenartigen Alkohol-, Drogen- und Medikamentenkontrollen bei Piloten.
  • Positiv ist auch, dass die europäische Flugsicherheitsbehörde EASASchlussfolgerungen aus dem Germanwings-Unglück vom März 2015 aufgreift und vorgeschlagen hat, die Anlaufstellen für Besatzungsmitglieder mit psychischen Problemen zu stärken.
  • In Hinblick auf die Sicherheit im zivilen Luftverkehr ist es richtig, dass der deutsche und der europäische Gesetzgeber schärfere Regeln für den Einsatz unbemannter Fluggeräte (zivile Drohnen) einführen wollen. Neben der geplanten Kennzeichnungspflicht gehört dazu aus unserer Sicht auch die Pflicht zur Registrierung von Drohnen.

Passagiere: Sicherheit der wichtigste Faktor beim Fliegen

Das sehr hohe Sicherheitsniveau im Luftverkehr ist den Menschen in Deutschland bewusst. Das zeigen repräsentative Umfragen der Forschungsgruppe Wahlen: Auf die Frage, welches Verkehrsmittel im Großen und Ganzen am sichersten ist, entscheiden sich konstant über die Hälfte der Befragten für das Flugzeug. Im Jahr 2016 sagten das 57 Prozent.

Eine besonders wichtige Rolle bei der sicheren Abwicklung des Luftverkehrs spielen die Fluglotsen. Sie sind für die sichere Navigation der Flugzeuge im Luftraum zuständig. Die Deutschen fühlen sich bei den Fluglotsen in guten Händen: Neun von zehn Befragten haben großes oder sehr großes Vertrauen in die deutschen Fluglotsen.

Die Forschungsgruppe Wahlen hat auch nach Erwartungen und Zufriedenheit der Verbraucher gefragt. Das Ergebnis 2016: Für fast 98 Prozent der Befragten ist Sicherheit der wichtigste Faktor beim Fliegen, und fast ebenso viele Menschen (96 Prozent) geben an, dass sie sich auf ihrem letzten Flug sicher gefühlt haben.
92 Prozent der Befragten waren mit ihrem letzten Flug zufrieden oder sehr zufrieden – so viele, wie noch nie.

Quelle: BDL / Aviation Safety Network; 

*Gezählt werden Unglücke von Flugzeugen mit einer Kapazität von mind. 14 Personen, ausgenommen Militärmaschinen Die vollständige Statistik finden Sie auf der Website des Aviation Safety Network:
https://news.aviation-safety.net/2016/12/29/preliminary-asn-data-show-2016-to-be-one-of-the-safest-years-in-aviation-history/


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