E-Mobility: Flughafen Stuttgart plant abgasfreie Passagier- und Gepäckabfertigung

GATE Future 2016: Stuttgart plant abgasfreie Passagier- und Gepäckabfertigung auf dem Vorfeld

Berlin, 29. September 2016: Elektrisch angetriebene Vorfeldbusse sind nicht nur gut für das Klima, das Image und die Betriebsabläufe, sie sind auch bei den Fahrern überaus beliebte Arbeitsplätze, das berichtete Martin Hofmann von der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) im Nachhaltigkeits-Workshop anlässlich der Fachkonferenz GATE Future 2016 in Berlin. Die Reichweite der Fahrzeuge sei bei voller Batterieladung mit zirka 80 km völlig ausreichend, um die im Tagesverlauf anfallenden Fahrten problemlos durchzuführen. Der Geräuschpegel der E-Busse hat sich halbiert und der Wegfall der bisher unangenehmen Dieselgerüche werden von den Busfahrern und den Passagieren sehr angenehm wahrgenommen. Die Standzeiten der Busse während der vorgeschriebenen Pausen der Fahrer genügen, so Hofmann, um im Tagesgang einen hohen Ladestand der Batterien vorzuhalten. Ursprünglich einmal angedachte Zwischenstopps zum Nachladen konnten damit entfallen. Die Erfahrungen mit den von Cobus Industries gefertigten Bussen seien so gut, dass nun auch die noch verbliebenen konventionellen Busse durch elektrisch angetriebene Fahrzeuge ersetzt werden.

nachhaltige Mobilität am Flughafen Stuttgart

Wie Hofmann in Berlin weiter berichtete, plant der Flughafen Stuttgart den Vorfeldverkehr im Rahmen des Passagier- und Gepäcktransports bis 2017 vollständig auf Elektroantrieb umzustellen und hat mit einem entsprechend großzügig dimensioniertem neuen Trafo bereits die energetischen Voraussetzungen geschaffen. Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) wolle damit ihre Vorreiterrolle als Anwender umweltfreundlicher Antriebstechniken weiter ausbauen und lokale Emissionen weiter senken. Schon heute gelte Stuttgart europaweit als der Referenzflughafen für energieeffiziente und umweltfreundliche Vorfelddienste. In diesem Zusammenhang investierte die FSG seit 2013 mehr als 4,4 Mio. Euro in die Beschaffung von 25 Abfertigungsfahrzeugen mit Elektroantrieb sowie in die für den Betrieb erforderliche Infrastruktur. Bis 2017 sollen neben den noch verbliebenen Diesel-betriebenen Passagierbussen auch alle Hybridschlepper durch batteriebetriebe Neufahrzeuge ersetzt werden.

Elektromobilität am Flughafen Stuttgart

Die besonderen Anforderungen und Einsatzmöglichkeiten von Elektrofahrzeugen an Flughäfen erforschte die FSG im Projekt „efleet“ in Zusammenarbeit mit Projektpartnern wie dem Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V. (DLR) sowie der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie e-mobil BW GmbH. Das Forschungsprojekt war Teil der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten baden-württembergischen Initiative „LivingLab BWe mobil“, eines der bundesweit vier Förderprogramme im „Schaufenster Elektromobilität“.

BDL: Lärmschutz durch Investition in leisere Flugzeuge

IASA: Nachhaltige Luftfahrt - Sustainable Aviation

Lärmobergrenze in Frankfurt wäre ein Schlag gegen die Investitionssicherheit am Standort Deutschland

 

Berlin, 27. September 2016: Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft BDL begrüßt die Erklärung des hessischen Wirtschaftsministers, Verhandlungen mit den Akteuren der Luftverkehrswirtschaft über Möglichkeiten des Lärmschutzes aufnehmen. Gleichzeitig betont Matthias von Randow, BDL-Hauptgeschäftsführer: ”Die deutsche Luftverkehrswirtschaft lehnt die bisher bekannten Pläne des Ministers für eine Lärmobergrenze am Flughafen Frankfurt grundsätzlich ab. Mit einer solchen Anordnung würde der hessische Wirtschaftsminister der Investitionssicherheit am Standort Deutschland einen schwarzen Tag und eine düstere Zukunft bescheren.“ Aus Sicht des BDL wäre dies ein gravierender Eingriff in einen geltenden Planfeststellungsbeschluss, in eine bestandskräftige Genehmigung und darüber hinaus in die Kapazitätsentwicklung des Frankfurter Flughafens. Es wäre zudem ein schwerer Schlag gegen die Investitionssicherheit am Wirtschaftsstandort Deutschland.

„Statt Wettbewerbsverzerrung und Bedrohung der Investitionssicherheit wirbt die deutsche Luftverkehrswirtschaft für gemeinsame Wege zu einer weiteren Reduktion des Fluglärms“, betonte von Randow. „An erster Stelle steht dabei die Reduktion des Lärms an der Quelle. Das erfordert massive Investitionen in neue Technik und in die Erneuerung der Flugzeugflotten. Genau dafür aber brauchen unsere Unternehmen Investitionssicherheit und fairen Wettbewerb.“

Der BDL appelliert in diesem Zusammenhang an die hessische Politik: „Lassen Sie uns die Anstrengungen für Lärmreduktion und Lärmschutz fortführen und an tauglichen Wegen gemeinsam arbeiten. Eingriffe in die Investitions- und Planungssicherheit und weitere Betriebsbeschränkungen sind Gift dafür“. Aktiver Lärmschutz beginnt bei der Investition in neue und leisere Flugzeuge und setzt sich in der Nutzung optimierter Anflugverfahren und –routen fort. Bei der Bekämpfung unvermeidlichen Lärms setzen Flughäfen und Fluglinien in Zusammenarbeit mit den Anliegern bereits seit vielen Jahren auf effektive Mittel des passiven Schallschutzes.

Wie das aktuelle Luftverkehrsgutachten der Bundesregierung festgestellt hat, ist die deutsche Luftverkehrsbranche bereits heute aufgrund wettbewerbsverzerrender politischer Alleingänge  des deutschen Gesetzgebers, vor allem bei der Luftverkehrsteuer, den Luftsicherheitskosten, den Betriebsbeschränkungen und den flugsicherungsfremden Lasten bei der Flugsicherung gegenüber internationalen Konkurrenten erheblich benachteiligt. Schon jetzt fallen Frankfurt und die deutschen Flughäfen gegenüber der Entwicklung des weltweiten Luftverkehrs zurück. Regionale Alleingänge wie Obergrenzen für Lärm verschärfen diese Situation erheblich.

Quelle: Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)

Airbus Perlan Mission II auf Kurs zum historischen Höhenflug

Toulouse, 23. September 2015 – Perlan 2, das weltweit erste unmotorisierte Flugzeug, das bis an den Rand des Weltraums vordringen soll, hat heute seinen Erstflug erfolgreich absolviert – ein historischer Moment in einer Höhe von rund 1.500 m (5.000 Fuß ) über Roberts Field, dem Flughafen der Stadt Redmond im US-Bundesstaat Oregon. Dies war der erste Testflug des Seglers, der im nächsten Jahr höher fliegen soll als jemals ein Flugzeug zuvor. Neben diesem Höhenweltrekord ist das Ziel der Mission, neue Einblicke in Bezug auf Höhenflug, Klimawandel und Weltraumforschung zu geben.

„Das Airbus-Projekt Perlan Mission II ist ein historisches Unterfangen ganz im Sinne der Luftfahrtpioniere der ersten Stunde“, sagte Tom Enders, Chief Executive Officer (CEO) der Airbus Group. „Die Erkenntnisse aus diesem Projekt werden das weltweite Verständnis für den Klimawandel und Klimaschutz maßgeblich beeinflussen. Zudem helfen sie Airbus, innovative Lösungen für ein höheres, schnelleres und umweltfreundlicheres Fliegen auf der Erde und möglicherweise im Weltraum voranzutreiben.“

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Das Airbus-Projekt Perlan Mission II ist ein historisches Unterfangen ganz im Sinne der Luftfahrtpioniere der ersten Stunde

Tom EndersAirbus Group CEO

Entwickelt wurde das Segelflugzeug Perlan 2 im Rahmen des von Freiwilligen getragenen, gemeinnützigen Perlan-Projekts unter der Leitung von führenden Experten aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt und Technik. Es wird von der Airbus Group und einer Gruppe weiterer Sponsoren unterstützt, zu denen auch die Unternehmen Weather Extreme Ltd., United Technologies und BRS Aerospace gehören.

„Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Erstflug des Seglers Perlan 2“, sagte Ed Warnock, CEO des Perlan-Projekts. „Dieser bedeutende Durchbruch in der Luftfahrtinnovation ermöglicht die Erforschung der Atmosphäre am Rand des Weltraums mit Hilfe eines Flugzeugs und wird mit neuen Erkenntnissen dazu beitragen, einige der bestehenden Mysterien in Bezug auf Wetter, Klimawandel und Ozonabbau zu entschlüsseln.“

Jim Payne und Morgan Sandercock waren die Piloten des heutigen Erstflugs. Das Team von Airbus Perlan Mission II wird noch viele weitere Flüge durchführen, um das Flugzeug 2016 von Argentinien aus an den Rand des Weltraums zu bringen. Das mit einer Druckkabine ausgestattete Segelflugzeug Perlan 2 soll Luftströme in bestimmten Bergregionen in der Nähe des Nord- und Südpols nutzen, um in die Stratosphäre zu gelangen. Bei den für 2016 geplanten Flügen soll der Segler eine Höhe von 27.400 m (90.000 Fuß) erreichen und somit sogar die mit den Militärflugzeugen U-2 und SR71 erzielten Höhen übertreffen.

Perlan 2 im Größenvergleich

Auch wenn das Segelflugzeug über keinen eigenen Antrieb verfügt, wird es auf dieser Höhe und bei weniger als zwei Prozent der auf Meereshöhe herrschenden Luftdichte eine wahre Fluggeschwindigkeit von über 640 km/h (400 mph) erreichen. Die Versorgung der Crew mit reinem Sauerstoff erfolgt über ein Kreislauftauchgerät (Rebreather), das mit dem von Astronauten im Weltall eingesetzten System vergleichbar ist.

Zusätzlich zur Zwei-Mann-Besatzung befinden sich wissenschaftliche Instrumente an Bord, die neue Einblicke in den Klimawandel und die obere Atmosphäre ermöglichen. Als unmotorisiertes Flugzeug kann Perlan 2, ohne selbst Partikel in die Atmosphäre abzugeben, bis an den Rand des Weltraums vordringen und in verschiedenen Bereichen neues Wissen erschließen:

  • Verständis von Wetterphänomenen – Was sich in den obersten Schichten der Stratosphäre abspielt, wirkt sich weltweit auf das Wetter aus, und Perlan 2 ermöglicht die direkte Beobachtung wichtiger atmosphärischer Phänomene, über die sich bislang nur spekulieren ließ.
  • Vorhersage des Klimawandels – Die mit Perlan 2 erfassten Daten können von Atmosphärenforschern weltweit genutzt werden, um Klimamodelle zu verbessern und genauere Prognosen über den Klimawandel sowie mögliche Lösungen zu erstellen.
  • Untersuchung der Ozonschicht – Perlan 2 kann unbelastete Luftproben der Stratosphäre entnehmen, um das Ausmaß der ozonschädigenden Wirkung von Chemikalien zu messen und zu beurteilen, ob die Ozonschicht wieder wächst oder weiter abnimmt.
  • Zukunft der Luftfahrt – Viele der Wetterphänomene in großer Höhe haben Auswirkungen auf die Leistung und Sicherheit von Flugzeugen. Die Forschungsdaten von Perlan 2 sind insbesondere für die kommerzielle Luftfahrt von Interesse, die einen Betrieb von Luftfahrzeugen in größerer Höhe anstrebt.
  • Zukunft der Raumfahrt – Perlan 2 wird unter atmosphärischen Bedingungen betrieben, die in etwa denen auf dem Mars entsprechen, und gibt Aufschluss darüber, wie Flugzeuge über der Marsoberfläche eingesetzt werden könnten.

Weitere Informationen zur Airbus Perlan Mission II finden Sie unter www.perlanproject.com.

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Quelle: Airbus

CSR Arena Hannover

Neues Verbandsmitglied verstärkt das IASA-Auditoren-Team

München / Bonn / Hannover, 10. September 2016

Die Aktivitäten der IASA e.V. ziehen immer größere Kreise. So wurden Ende August wieder sechs neue IASA-Auditoren ausgebildet, die nun Unternehmen nach dem System ′IASA Certified Sustainability®′ zertifizieren können (siehe auch: https://www.iasaev.org/de/2016/08/27/nachhaltigkeit-messbar-machen/)

Bei diesem nun schon vierten Lehrgang ist auch Michael Barsakidis mit seinem Unternehmen, der CSR Arena Hannover, zu uns gestossen. Michael Barsakidis ist als CSR Manager, Trainer, Auditor, N-Kompass Berater, offizieller DNK-Schulungspartner sowie als Kommunikationswirt und nun auch als IASA-Auditor für seine Kunden und Kooperationspartner bundesweit tätig.
Dabei gibt er in der Beratung, in Trainings und Vorträgen praxisorientiert wichtige Impulse an den Mittelstand zu den vielfältigen Handlungsfeldern und Maßnahmen im Bereich CSR-/Nachhaltigkeitsmanagement für nachhaltiges Wirtschaften.

CSR Arena Hannover

Michael Barsakidis ist Gründer und Inhaber der CSR Arena Hannover, einer Agentur für nachhaltiges Wirtschaften, die gleichzeitig als Kooperationsplattform für seine Partner dient.

Mit dem Thema CSR-/Nachhaltigkeitsmanagement ist er seit 2015 als Dozent in der Erwachsenenbildung tätig. Im Bereich der Kommunikation ist er seit über 20 Jahre beruflich engagiert und war davon 15 Jahre Inhaber einer Werbeagentur.

Michael Barsakidis ist Initiator des Veranstaltungsformates “Netzwerktreffen | Nachhaltiges Wirtschaften” und Initiator des CSR-Strategie-Forums in Kooperation mit der imug Beratungsgesellschaft mbH.

Auch an regionalen und bundesweiten Nachhaltigkeitsinitiativen ist er immer wieder aktiv beteiligt, so hat er zum Beispiel 2013 das erfolgreiche ESF-Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Nachhaltigkeitssoftware „CR-Kompass“ in der Testphase unterstützt.

Wenngleich die CSR Arena bundesweit tätig ist, so ist Michael Barsakidis und sein Unternehmen im Raum Hannover besonders stark vernetzt. Weitere Konzentrationspunkte seiner Arbeit sind Bremen, Hamburg und Berlin.

IASA Certified Sustainability

Michael Barsakidis beim Empfang der IASA-Auditorenurkunde in der IASA-Geschäftsstelle im Haus der Luftfahrt, Bonn

Die Kontaktdaten von Michael Barsakidis:

Michael Barsakidis
CSR Manager  |  Trainer  |  Auditor

signatur-barsakidis-csr-arena-12-11-2015

Michael Barsakidis   |   CSR Arena Hannover   |   Geibelstraße 97   |   30173  Hannover

Telefon 0171 655 7991   |   Barsakidis@CSRarena.de

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Michael Barsakidis und seiner CSR Arena Hannover und sind wieder ein Stückchen weiter gekommen auf dem Weg in eine nachhaltige, eine enkeltaugliche Zukunft.

Michael Wühle

Nachhaltigkeit wird gefördert

Neuer Kooperationspartner unterstützt IASA e.V. bei der Verbreitung von Nachhaltigkeit

Bad Aibling, 02.09.2016

In den vergangenen Monaten hat die IASA zusammen mit der SparringsPartner Gesellschaft ein Konzept entwickelt, mit dem kleine und mittlere Unternehmen, die sogenannten KMUs, den Energieverbrauch Ihres Unternehmens senken, die Energieeffizienz erhöhen und dabei ihr Unternehmen anhand von Nachhaltigkeitskriterien neu ausrichten und so fit für die Zukunft machen können.

Das “Vorteilspaket KMU Premium” ist so konzipiert, dass die einzelnen Bestandteile durch staatliche Fördermaßnahmen (gilt nur für Deutschland) zum Teil finanziert werden. In den alten Bundesländern wird eine Förderquote von größer 50% und in den neuen Bundesländern eine Förderquote von größer 60% erreicht. Der verbleibende Nettobeitrag des Unternehmens wird in der Regel bereits nach einem Jahr durch die erzielten Energieeinsparungen kompensiert, die dann über die Zeit nachhaltig wirken.

Nach einer erfolgreichen Energieberatung, die selbst mit bis zu 80% gefördert wird, ist der Zugang zu weiteren Fördermitteln möglich. So können dann Investitionen in energiesparende und innovative Technik und Systeme mit beachtlichen, nicht rückzahlbaren Zuschüssen gefördert werden.

Die bereits erfolgreich eingesetzte IASA-Nachhaltigkeitszertifizierung Sustainability. Now.® setzt auf die Energieberatung auf und bietet einen weiteren Optimierungspfad für das Unternehmen unter Berücksichtigung aller relevanten ökonomischen, ökologischen und sozial/gesellschaftlichen Aspekten. Nachhaltige Unternehmen sind quasi eine Bestandsgarantie in einer globalisierten Welt. Detaillierte Informationen über das “Vorteilspaket KMU Premium” können hier abgerufen werden.

Nachdem die Bestandteile des Vorteilspakets nun bereits mehrfach erfolgreich getestet wurden, beschlossen die IASA und die SparringsPartner Gesellschaft das Paket gemeinsam unter möglichst viele mittelständische Unternehmen in Deutschland zu bringen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung wurde am Freitag in den Räumen der SparringsPartner Gesellschaft im bayerischen Bad Aibling unterzeichnet.

SparringsPartner

Thorsten Leidag-Hartlmaier, Geschäftsführer der SparringsPartner Gesellschaft

Wer mehr über unser neues Firmenmitglied und Kooperationspartner erfahren will kann dies auf folgender Homepage machen: www.sparringspartner.org

Der Geschäftsführer, Herr Thorsten Leidag-Hartlmaier, ist unter der E-Mail-Adresse info@sparringspartner.org erreichbar und gibt gerne weitere Auskünfte zum “Vorteilspaket KMU Premium“.

Michael Wühle,
Vorstand IASA e.V.